Bankenturnier 2018 – 1. / 2.9. 2018 Plushalle

Unicredit / Bank Austria gewinnt Teambewerb vor Meinl Bank und Raiffeisen Bank International

Die Königsdisziplin des 33. Banken- und Versicherungsturniers (diesmal ohne Versicherungen…) war wie immer der Teambewerb der 4er-Mannschaften über 4 x 6 Spiele. Lagen die Top 3 Teams (Meinl Bank, Bank Austria, RBI) nach dem ersten Tag um 49 Pins getrennt voran, so schoben sie sich nach dem 4. Spiel noch enger zusammen; den längsten Atem hatte am Ende die Bank Austria, die mit 889 im fünften Spiel die Führung um 55 Pins eroberte und im letzten Spiel nichts mehr anbrennen ließ. Am Ende ein deutlicher Sieg mit 4866 202,75 Schnitt) vor dem Banken-Europameister Meinl Bank (4755) und der Raiffeisen Bank International (4626).

Teambewerb

Den Sieg im Einzel holte sich Wolfgang Baumgartner, Meinl Bank, mit 1357 vor Gerhard Pfeiffer, OeNB (1318), und Dominik Muhr, RBI (1308). Das Einzel B sicherte sich Martin Biegler, s IT Solutions (1100) vor Nina Weiss, Meinl Bank (1083) und Josef Wolf, s IT Solutions (1070).

Einzel A

Einzel B

Starke Leistungen gab es im Doppel A: Raimund Pattermann / Dominik Muhr, RBI, legten am ersten Spieltag 2620 (218,33 Schnitt) vor; diese Bestmarke konnte am Sonntag nicht mehr übertroffen werden. Daniel Hahn / Günter Weiss, Meinl Bank, spielten auch schon am Samstag mit 2568 das zweithöchste Ergebnis, und Martin Barborka / Walter Fiala, Bank Austria, komplettierten mit 2501 vom Sonntag die Top 3. Im Doppel B siegten Markus Rohringer / Martin Biegler, s IT Solutions, mit 2141 vor Gabriele Bachinger / Isabella Kupec, Bank Austria (2040) und Alireza Heshmati / Josef Wolf, s IT Solutions (1813).

Doppel A

Doppel B

Im Stepfinale der Top 4 der All-Events-Wertung setzte sich in Gruppe A Dominik Muhr, RBI, gegen Wolfgang Baumgartner, Meinl Bank, mit 256:172 durch. Auf Platz 3 landete Walter Fiala, auf 4 Martin Barborka. In der Gruppe B gewann Martin Biegler, s IT Solutions, das Finale gegen Josef Wolf mit 192:187; auf Platz 3 Michael Rutka, auf 4 Johannes Kaschik.

Stepfinale A

Stepfinale B

All Events A

All Events B

All-Events-Gesamtübersicht

Die Höchstspiele erzielten bei den Damen Isabella Kupec mit 222 und bei den Herren Günter Weiss mit 269.

Höchstspiele

Sommerturnier 26.8.2018 Plus

Kaum angekündigt, ist es schon wieder vorbei – das heuer zum neunten Mal durchgeführte Sommerturnier von Strike & Spare. Ein wichtiger Gradmesser, denn in wenigen Tagen geht es mit den Bewerben schon wieder los. Einige Mannschaften haben schon vom Sonnenanbeter- in den Sportmodus geschalten, bei einigen ist noch room for improvement.

Das Endergebnis:
Sieger: Stadlau
Zweiter: 1. ÖBC
Dritter: Tyrolia 1

Der Bericht

ESBC 2018 – es wird weiter medaillenmäßig abgesahnt – Trios, Doppel, Einzel 30.6.2018

Trios: einfach zu bewerkstelligen, da alle Altersklassen in einer Gruppe spielen (C bekommt das übliche Handicap, sodass ein 85-Jähriger 2x pro Spiel den 7er oder 10er auslassen kann und noch immer gleich mit einem 65-Jährigen ist; aber: toll, mit welchem Elan manche nicht mehr ganz „Knusprige“ an die Sache rangehen – wird nicht jedem von uns vergönnt sein) und somit nur eine Wertung da ist.

Damen: Klare Verhältnisse, kein Kampf um Pins, denn die Finninnen legten 3735 Pins (207 Schnitt) auf die Bahnen – aber mit 3602 kamen auf Silber unsere Wilma Spitzmüller / Christine Gablek / Edith Willibald! Ein etwas „verhaltener“ Start im ersten Spiel, der nichts Gutes verhieß, aber dann ging es los, und mit 199,7 (Gablek), 196,5 (Willibald) und 204,2 (Spitzmüller) ein kompaktes Mannschaftsergebnis. Auf Platz 3 wieder Finnland mit 3569, zarte 4 Pins vor einem französischen Trio.
Damen

Herren: Wenn die deutschen Fußballer bei der WM so konsequent gewesen wären, stünden sie jetzt im Semifinale … Uwe Axt / Klaus Lischka / Uwe Tscharke legten mit 4080 (226,7 Schnitt) eine Traummarke auf die Plus-Bahnen, an der sich am Ende alle die Zähne ausbissen. Einzig die Tschechen kamen mit 4025 nahe. Norwegen holte (mit Torgersen / 1411) mit 3983 Bronze. Viel fehlte unseren besten Herren Wolfgang Wondratsch / Walter Fiala / Johann Riegler mit 3957 nicht – am Ende Platz 5.
Herren

Doppel:
Damen A: 8 Pins fehlten am Ende Edith Willibald / Brigitte Schleinzer mit 2338 auf Bronze – das schnappte sich ein tschechisches Doppel mit 2346. Knapp davor Italien mit 2356, und auf dem obersten Platz wieder Tschechien mit 2394.
Doppel Damen A: http://www.oeskb.info/esbc2018/2Aw.pdf

Damen B: Hauchdünn an der Spitze – Finnland holte mit 2236 mit 2 Pins Vorsprung auf Deutschland (Karin Lischke / Martina Beckel) Gold; und auf Bronze mit 2197 Wilma Spitzmüller / Christine Fiala (2197)!
Doppel Damen B: http://www.oeskb.info/esbc2018/2Bw.pdf

Damen C: Frankreich – Dänemark – Deutschland (Uschi Diekhoff / Gisela Insinger), die Deutschen mit Pinglück: 2 Pins weniger und sie wären Vierte gewesen, so musste sich Irland 2095:2096 geschlagen geben.
Doppel Damen C: http://www.oeskb.info/esbc2018/2Cw.pdf

Doppel Herren A: Harald Laub / Peter Börding, Deutschland, holten mit 2535 Gold, gefolgt von Kent Wigman / Michael Wittendorff, Dänemark (2516) sowie Klaus Lischka / Uwe Tscharke, D (2510). Österreich konnte hier nicht eingreifen, Peter Kromer / Anton Stiel wurden mit 2354 auf Platz 22 gereiht.
Doppel Herren A: http://www.oeskb.info/esbc2018/2A.pdf

Doppel Herren B: Schon geschrieben – Wir sind Gold! Manfred Panzenböck / Walter Rieger siegten überlegen mit 2608 vor den Esten Aare Noormaa / Udo Sulp (2525) und den Deutschen Frank Krotzki / Uwe Axt (2514).
Doppel Herren B: http://www.oeskb.info/esbc2018/2B.pdf

Doppel Herren C: Auch hier wurde den internationalen Gästen der Vortritt gelassen – Norwegen vor Israel und Schweden, auf 1 am Ende Ove Fonn / Ola Brjörntomt, Norwegen, mit 2529. Unsere Besten auf Platz 18: Walter Fiala / Manfred Salomon (2279).
Doppel Herren C: http://www.oeskb.info/esbc2018/2C.pdf

Einzel
Damen A: 3x Finnland on top, Leena Joiniemi holt Gold mit 1363. Unsere beste Spielerin wurde Barbara Eder auf Rang 14 (aus 85) mit 1195.
Einzel Damen A: http://www.oeskb.info/esbc2018/1Aw.pdf

Damen B: 14 bzw. 17 Pins fehlten Christine Gablek und Wilma Spitzmüller auf das Stockerl; Rang 4 und 5 wurden es am Ende. Chantal Jean, Frankreich, holte Gold mit 1253 vor Finnland und wiederum Frankreich.
Einzel Damen B: http://www.oeskb.info/esbc2018/1Bw.pdf

Einzel Damen C: 1115 wurden es für Wilma Krejci und Rang 8 – allen voran Lydia Heck-Seipel, Deutschland, mit 1166 vor Schweden und Finnland.

Einzel Damen C: Bronze für Peter Kromer mit 1396! Die beiden vor ihm Platzierten waren – nachdem er im ersten Squad schon gespielt hatte – nicht zu biegen. Tore Torgersen holte erstmals Gold mit 1435 – 9 Pins vor dem Schotten Alan Keddie, der allerdings sein allerletztes Spiel total vergurkte (169), während Torgersen 246 in die Plus legte.
Einzel Herren A: http://www.oeskb.info/esbc2018/1A.pdf

Einzel Herren B: Schon geschrieben – 1 Pin fehlte Manfred Panzenböck zu Gold – 1425 und Silber wurden es, denn der Belgier Dominique de Nolf war um den Tick besser / glücklicher mit 1426. Und mit 1414 komplettierte Walter Rieger den erfolgreichen österreichischen Auftritt! Stefan Schmid brachte sich mit 1364 und Rang 5 schon in Warteposition für die All-Events-Wertung.
Einzel Herren B: http://www.oeskb.info/esbc2018/1B.pdf

Einzel Herren C: Einen finnischen Erfolg verhinderte der Norweger Terje Nilsen mit 1427 und Gold, gefolgt von 2 Finnen. Platz 8 für den besten Österreicher Josef Pail (1363), auf 9 Raimund Pattermann (1361), 26 bzw. 28 Pins hinter Edelmetall.
Einzel Herren C: http://www.oeskb.info/esbc2018/1C.pdf