Staatsmeisterschaft Doppel 24. / 25.11.2018 Plus und Wr. Neustadt

Highway to hell – könnte man die Ölung für die Herren nennen, die sie im Semifinale und Finale bespielen mussten. Dabei gab es keinen Unterschied zur üblichen Wochentagsölung. Allerdings „hängten“ sich etliche Spieler in den 9 Spielen des Semifinales ziemlich auf, denn sie kann recht hundig (neudeutsch „tricky“) sein – wie es auch der Schreiber dieser Zeilen unterwöchentlich erfahren durfte. Des langen Schreibens kurzer Sinn: Top waren im SF Thomas Gross / Alex Rauscher, KSV Wr. Netze / Unistahl, mit 3789 (210,5 Schnitt), für den Einzug ins Finale reichten schlussendlich 3302 (183,4 Schnitt). Bester Spieler des SF war Martin Offner, Bowling Bulls Klagenfurt, mit 2029 (225,4 Schnitt) und einem perfekten Spiel (Nummer 5 aus 9).

Semifinale Herren Samstag

Das Finale wie gehabt im KO-Modus, die Plätze 7 – 26 in Runde 1, die Sieger dann in Runde 2 weiter mit den Top 6. Und am Ende? Die Top 4 gegeneinander: Thomas Gross / Alex Rauscher, gegen Roman Fürbacher / Manfred Panzenböck, Nummer 1 des SF gegen die Nummer 4, beide KSV Wr. Netze / Unistahl, und Patrick Stiel / Michael Loos, Etoile, vs Patrick Freudl / Andreas Kocher, Bowling Strike Club Salzburg. Dass das Glück dann manchmal ein Vogerl ist, zeigten die Ergebnisse: Gross / Rauscher verloren 0:2 mit 6 und 8 Pins Differenz, und Freudl / Kocher zogen im zweiten Spiel, nachdem sie das erste verloren hatten, um 1 Pin (Lehre aus der Geschichte: versuche nach einem Strike im 9. Frame und 4-9 im 10. Frame zumindest 1 davon zu treffen). Das Finale dann spannend – das erste Spiel zwischen Fürbacher / Panzenböck gegen Stiel / Loos ging an die Unistahler (27 Pins), das zweite holten sich souverän die Etoiler (55 Pins), im entscheidenden Spiel hatten Fürbacher / Panzenböck den längeren Atem und spielten den Titel mit 57 Pins Vorsprung in Spiel 3 ebenso deutlich heim.

Finaltag

Ölbild Plus

Damen: Ähnlich wie bei den Herren lief es in Wr. Neustadt – wobei nicht die Top 4 des SF sich am Ende die Medaillen holten, sondern die Top 3 und Platz 5 (Weingartner / Rauscher). Tonangebend Ivonne Gross / Tamara Adler, KSV Wr. Netze / Unistahl, mit 3120 / 8 Spiele (195 Schnitt) vor Wilma Spitzmüller / Christine Fiala, Tyrolia (2974) und Edith Willibald / Brigitte Schleinzer, Funk (2827).

Semifinale Samstag 24.11. 

Auch hier gab es am Finaltag im SF ein Stallduell von Unistahl: Ivonne Gross / Tamara Adler konnten sich mit 2:0 gegen Michaela Weingartner / Gaby Rauscher durchsetzen, während Wilma Spitzmüller / Christine Fiala, Tyrolia, gegen Edith Willibald / Brigitte Schleinzer, Funk, mit 2:1 reüssierten. Auch das Finale lief über 3 Spiele – Gross / Adler gewannen 398:342, verloren Spiel 2 314:336 und holten final den Titel mit Spiel 3 372:307.

Semifinale und Finale

Viertelfinale

Achtelfinale

Ölbild Damen Pleasureland

Seniorenstädtevergleichskampf Wien – München 2018 – Tag 1

Wie jedes Jahr trafen einander die SeniorInnen aus Wien und München (Linz war diesmal nicht dabei), um in 4er Teams und Einzel die Besten der Guten zu eruieren und – das ist natürlich besonders wichtig – die Gesamtwertung für die jeweilige Stadt zu gewinnen (diese setzt sich zusammen aus den Ergebnissen der jeweils besten Stadt-Teams der Seniorinnen, der Senioren A, B und C sowie aus den Ergebnissen der jeweils drei besten SpielerInnen je Gruppe).

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