WIENER MEISTERSCHAFT JUGEND
Ein ganzes Wochenende stand im Zeichen der Wiener Bowlingjugend, die sich in Prater- und Posthalle die Wiener Titel ausspielte. Wahrend sich die Schueler A und B sowie die Juniorinnen mit 2 x 6 Spielen begnuegten, wurde fuer die maennliche Jugend sowie die Junioren die Latte etwas hoeher gelegt: 9 Spiele am ersten Tag, 3 am zweiten und anschliessend ein Round Robin der besten 6 (bei den Junioren waren ohnehin nur 5 am Start) ueber 5 Spiele mit 10 Pins extra pro Sieg.
Bei den Juniorinnen lieferten sich die beiden Unistahl-Ladies Teresa Oberkersch und Petra Grundschober ein zwar einsames, aber abwechslungsreiches Duell, in dem Teresa Oberkersch, nach dem ersten Tag Zweite, am Ende mit 36 Pins Vorsprung als Siegerin hervorging, gesamt erzielte sie mit ihren 2181 Pins einen Schnitt von 181,75.

Bei den Schuelern A und B gab es schon einige ganz gute Ansaetze; bei den Schuelern A gab es fuer die Nachwuchsakademie von Phoenix einen Dreifachsieg mit Dohnal, Repolles und Rodriguez; bei den Schuelern B war es teammaessig sehr durchmischt, Dominik Koran, Etoile feierte einen deutlichen Sieg vor dem Phoenix-Spieler Stefan Stoiber, der wiederum den Unistahler Marco Pilecky um knappe 20 Pins auf Rang 3 verweisen konnte.
Schueler B

Schueler A

Bei der Jugend maennlich feierte Mario Miladinovic, Cumberland, nach einer klaren Fuehrung aus 12 Spielen einen doch hauchduennen Gesamtsieg mit 1050 Punkten aus dem Round Robin vor Alexander Kaas, Phoenix, der seinen Clubkollegen Bryan Bognar um 14 Punkte abfangen konnte. Jedenfalls schon sehr gefaellige Quoten, die hier erzielt wurden.
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Roland Fuerbacher, OMV, sicherte sich Gold bei den Junioren, allerdings erst in den letzten beiden Spielen des Round Robin, in denen seine Gegner massive Probleme hatten, er aber mit 191 und 243 den Vorsprung auf 142 Punkte ausbauen konnte. Bojan Primorac, Phoenix, und Bernhard Luck, Strike & Spare, folgten auf den Raengen. Der ueberlegene Sieger der 12 Quali-Spiele (2537 Pins = 211,4 Schnitt), Raphael Rulz von Phoenix, ging dabei als Vierter leer aus.
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