| Staatsmeisterschaft Doppel Finale 16. Dezember 2012: Damen: Gabi Loos / Ivonne Gross, Unistahl, gewinnen Herren: Doppelsieg fuer Unistahl: Landl / Rauscher vor Kubalek / Rauscher Die Technik, die Technik .... - Musste zuerst der Damenbewerb von einem Semifinale der besten 12 und einem Round Robin anschliessend der besten 8 auf ein 12er Round Robin geaendert werden, weil der Kugelruecklauf nicht wollte, wie er sollte, so sah man anschliessend (zuerst bei den Herren, die ihre vier Spiele SF II absolvierten, um dann in einem 8er Round Robin mit Positionsrunde den Titel auszuspielen) bei vielen SpielerInnen, was die Oelung so ausmacht, v.a. hilft - Turnpike der Name der Oelung fuer alle Statistiker ... Was gestern noch 230 waren, waren heute nur mehr 180 oder vielleicht noch weniger!? Jedenfalls fuer die SpielerInnen und ZuschauerInnen ein Grund mehr, am Jahresende innezuhalten und das Eine oder Andere zu bedenken. |
Alle MedaillengewinnerInnen gluecklich vereint (v. li): T. Oberkersch, D. Repolles, Jutta Pilecky, T. Schaefer, G. Loos, M. Rauscher, I. Gross, R. Landl, D. Schreier, B. Kubalek, E. Gangl, A. Rauscher |
| Damen: Gabi
Loos und Ivonne Gross, Unistahl, holten sich den Titel in einem bis zum
Schluss spannenden Duell mit den Salzburgerinnen Dagmar Schreier /
Evelyn Gangl - ein Duell, in das am Ende fast noch Jutta Pilecky /
Teresa Oberkersch, Unistahl, im letzten Spiel eingegriffen haetten.
Waren die Salzburgerinnen zur Halbzeit des Round Robin bis zu 100
Punkte vorne - auch dank der mehr gewonnenen Spiele (40 Siegpunkte), so
konnten sich am Ende Loos / Gross routiniert durchsetzen und den 7.
Staatsmeistertitel im Doppel miteinander feiern! Pilecky / Oberkersch
holten zwar bis zum letzten Spiel auf, konnten dann aber Schreier /
Gangl nicht mehr ueberholen. Bestes Einzelergegnis erzielte Dagmar
Schreier, Salzburg, mit 2095 (190,45 Schnitt), gefolgt von Ivonne Gross
mit 2059, Gabi Loos mit 2049 und Jaqueline Broinger mit 2045. |

| Herren: Nachdem sich die 8 Herren-Doppel schon in den vier Spielen am Vormittag mit den Bahnen schon anfreunden durften, ging es im Round Robin der Top 8 schon relaxter zu, wenn auch die Gesamtergebnisse weit weg von Highscore waren. Spannend war es, und das war zu einem guten Teil wieder den beiden jungen Phoeniziern Daniel Repolles und Thomas Schaefer zu verdanken, die sich nach einem versifften Start am Vormittag immer besser zurecht fanden und die routinierteren Spieler aergern konnten. Am Ende gab es Bronze, 35 Punkte nur hinter Silber, das Benji Kubalek und Alex Rauscher, Unistahl, im direkten Duell gegen die Clubkollegen Rene Landl / Michael Rauscher erspielten; dabei hatte es in der Positionsrunden der beiden erstplatzierten Doppel nach 7 Spielen lange nach einem Sieg von Kubalek / Rauscher ausgesehen, ehe Kubalek (in diesem Spiel bis dahin 5 in a row, Spare, Zwilling) zwei Washouts mit den Big Five 4-7-3-6-10 am 9. und 10. Frame hatte; das Spiel wurde dann noch einmal offen, denn Landl und M. Rauscher hatten zwei grosse Split, und zwei Strikes haette A. Rauscher fuer den Sieg in diesem Spiel benoetigt, um Spiel (40 Punkte) und die Staatsmeisterschaft fuer sein Doppel noch zu entscheiden; es gelang ihm allerdings nur mehr ein Spare, somit ein am Ende mit 96 Punkten doch deutlicher Sieg fuer Rene Landl / Michael Rauscher. Das beste Einzelergebnis erreichte Thomas Schaefer, Phoenix, mit 1635 (204,4 Schnitt), gefolgt von Alex Rauscher, Unistahl, mit 1629 und Rene Landl mit 1619. |





