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… oder: Statt Geld ausgeben die Chance auf Edelmetall nutzen!
Das lange Wochenende nützte die Wiener Bowlingjugend, nach dem Doppelbewerb die Wiener Meister im Einzel in den Altersklassen Schüler, Jugend, Junioren zu küren.
Bei den Schülern wurden 2 Durchgänge á 6 Spiele gespielt; Jaqueline Witura, BC Stadlau, krönte sich de facto schon im ersten Durchgang mit 1248 Pins zur Wiener Meisterin. Ihre Mitbewerber Lucas Lemberger, Phoenix, sowie Rene Höflich, Unistahl, konnten hier – im Gegensatz zum 2. Durchgang – nicht mithalten. Mit 2327 Pins wurde sie Wr. Meisterin ihrer Altersklasse.
In der Jugend war Marco Pilecky, Unistahl, am ersten Spieltag (9 Spiele) in Strikelaune: 2115 Pins (235 Schnitt). Damit konnte er seine engsten Verfolger David Dudek, Stadlau, Paul Valla jun., Unistahl und Rafael Repolles, Phoenix, auf Distanz halten und recht entspannt in den zweiten Tag (3 Spiele, anschließend Round Robin der Top 4) gehen. Auch ein verrissenes Kreuz hielt ihn in den ersten 3 Spielen nicht ab, mit 627 wieder die höchste Serie zu spielen. Im Round Robin gewann er zwar nur 1 Spiel für sich entscheiden, mit weiteren 599 hatte er mit 3341 gesamt aber noch immer 118 Vorsprung auf den Zweiten. Das Round Robin gehörte David Dudek, der mit gesamt 728 (darunter 278 im letzten Spiel) Sehenswertes auf die Bahnen legte. Paul Valla jun., der vor dem RR rund 60 hinter Rafael Repolles gelegen war, sicherte sich mit 642 und gesamt 3009 den dritten Platz.
Spannend bis zum Schluss blieb es bei den Junioren: Daniel Repolles, Phoenix, knapp vorne nach 12 Spielen, hatte im 2. Spiel des RR eine Schwächephase, die seine GegnerInnen aber nicht nutzen konnten. Mit 214 im letzten Spiel und 589 im RR kam er auf 3021 und sicherte sich Gold; auf Platz 2 landete Kathi Vrtena, BC Funk, die das RR am solidesten spielte (648) und auch noch Tamara Adler, Unistahl, die vor dem RR nur 9 Pins hinter Repolles gelegen war, um 4 Pins abfangen konnte. Michaela Weingartner, Unistahl, spielte im RR eine solide Runde, im letzten Spiel 208, konnte aber in die Entscheidung um die Medaillen am Ende nicht mehr eingreifen.
Das Endergebnis
Schüler:
Jugend:
Junioren:










