Die 10. Gehörlosen EM findet bis 24. Mai in der Plushalle statt. Rd. 180 StarterInnen aus 24 Nationen nehmen daran teil. Den ersten Bewerb – das Einzel – gewannen die Russin Nadezda Korablinova und der Engländer Damien Bates.
Die Ergebnisse

Die 10. Gehörlosen EM findet bis 24. Mai in der Plushalle statt. Rd. 180 StarterInnen aus 24 Nationen nehmen daran teil. Den ersten Bewerb – das Einzel – gewannen die Russin Nadezda Korablinova und der Engländer Damien Bates.
Die Ergebnisse

Eine klare Sache wurden am 2. Tag schlussendlich die Titelentscheidungen im Teambewerb bei Damen und Herren.
Bei den Damen fehlten Unistahl 1 nach den ersten 5 Spielen 43 Pins auf Rang 1, am Ende gab es nach 3944 Pin und 5 von 5 möglichen Siegen einen Vorsprung von 8 Punkten auf Casino. Platz 3 eroberte mit 13 Punkten Rückstand auf die Staatsmeister Black Jack.
Halbzeit: Unistahl 1 bei den Herren, Casino bei den Damen voran
Unistahl 1 führt die Herren-Riege mit 7 Punkten Vorsprung in den zweiten Spieltag der Staatsmeisterschaft Herren, gefolgt von Etoile (v.a. in den 4 Spielen nach der Pause dank des Plushallen-Buffets stark und konstant unterwegs) und Unistahl 2, die einen weiteren Punkt dahinter liegen.
Wie alle Sportinteressierten wissen, findet am kommenden Wochenende kein Rennen im Alpinen Ski-Weltcup, kein Skihupfen, keine Formel 1 statt – der Grund: Alle konzentrieren sich auf die Staatsmeisterschaft Teams in der Plushalle.
Die Ausschreibung für die Damen
Die Ausschreibung für die Herren
Und noch viel spannender für alle: Wie schaut´s mit der Ölung aus???
Jeder Pin zählt …
… diese schmerzliche Erfahrung mussten die Cosmos-Herren am letzten Spieltag in der Florido machen. Am Anfang der Saison noch als Geheimfavoriten gehandelt, mussten sie am Ende mit dem 5. von 6 Plätzen vorlieb nehmen – und verpassten damit auch die Quali für die Staatsmeisterschaft am 3. / 4. Mai in der Plushalle.
Es war leider nur ein kurzer Auftritt für Tamara Adler beim Masters, das im KO-Stil (best of three) gespielt wird. Die erste Runde hatte sie ein Freilos, in der zweiten traf sie dann auf die Ukrainerin Oleksandra Yakunina, die sie mit 235:171 und 202:170 besiegte. Die Ukrainerin war an diesem Tag gut drauf, fegte die Einzelsiegerin Maria Bulanova, RUS, mit 2:0 aus dem Bewerb, ehe sie im Semifinale in Keira Reay, ENG, ihre Bezwingerin fand: 216:191 und 246:231.
Martin Oager, DK, führte mit 1347 im Einzel die Burschen ins KO-Finale, gefolgt von Markus Bergendorff, DK (1325), Marawan Aernoudt, B (1311), und Igor Filipoff, RUS (1300). Marco Pilecky, nach dem Teambewerb noch auf Platz 24 in der All-Events-Wertung, wollte nach einem starken Start ins Einzel (650+) in der zweiten Hälfte zuviel und verspielte leider nicht nur das Einzel, sondern auch den Startplatz im Masters: 1118.
Im Semifinale der Burschen hatte Finnland keine Mühe, Schweden auf den 3. Platz zu verweisen: 833:729 – wir haben alle noch die 1059 der Schweden vom letzten Jahr in Wien vor Augen! Im zweiten Semifinale ging es dann schon spannender zu: 788:779 für Dänemark gegen Niederlande! Im Finale war dann aber bei den Dänen die Luft draussen – sie verloren klar gegen die kompakte finnische Mannschaft 710:836. Die Ergebnisse zeigen, dass die Bahnen am zweiten Teamtag sehr eigen waren und wirklich Topergebnisse kaum zuließen.
Starke Leistung von Tamara Adler bei ihrem Doppel mit Jaqueline Witura: 1249, damit liegt sie an 5. Stelle in der All-Events-Wertung nach dem ersten Bewerb. Mit 2256 erreichten die beiden den 14. Platz. An die Spitze setzten sich England (Emily Allen / Keira Reay) mit 2533 knapp vor Schweden (Filippa Persson / Emily Tiveljung) mit 2530. Die weiteren Finalistinnen waren Dänemark (Mika Guldbaek / Caitlin Dicay) mit 2426 und Finnland (Iida Gylden / Teea Mäkelä) mit 2424.