Diesmal gab es leider keine österreichischen Erfolgsmeldungen: Im Teambewerb konnte sich keine der 7 österreichischen (Wiener) Mannschaften für das Semifinale der besten 24 ( aus 90 ) Teams qualifizieren; also ruhten die Hoffnungen auf dem Mix-Doppel, in dem Sabine & Martin Pfeifer nach der Quali knapp hinter den Medaillenrängen auf Platz 5 rangierten. Doch der Hallenwechsel (Damen- und Mix-Doppel wurden in der Quali in Veldhofen gespielt) machte vor allem den Herren zu schaffen, und so blieb am Ende ein 8. Platz im Mix-Doppel für Pfeifer / Pfeifer die beste Platzierung.
Resumee: Die Bahnen waren in der Mega Bowling Eindhoven sehr gut zu spielen, das Finish war deutlich stärker als von daheim gewohnt, und das brach offensichtlich einigen das „G´nack“. Ausreden zählen hier nicht, wenn direkt neben der eigenen Doppelbahn 300 gespielt wird, auf der eigenen 278 und 268. Da müssen sich alle SpielerInnen selbst an der Nase nehmen …
Teams: Im Finale (3 Spiele Semifinale der Top 24 und 3 Spiele der Top 12 anschließend) ging es – wienerisch formuliert – „popoknapp“ zu: Die Figaros aus Berlin hätten fast Haare lassen müssen und sicherten sich den Mannschaftstitel mit 12788 Pins aus 15 Spielen (= 213,33 Schnitt) um 10 (!) Pins vor dem holländischen Team Snijederbouw (12778). Platz 3 ging an Bowling4You aus Finnland (4 x Nanonen) mit 12423 Pins, sündige 9 Pins vor Quelle Berlin!
Mix-Doppel: Nicht unbekannt für Bowlingfans die Sieger im Mix-Doppel: Jarmo Ahokas / Nina Haavisto, Tmi Nina Haavisto SF, gewann mit 6146 Pins knapp vor Tanja Theissen / Benny Schultze, Matowi Berlin, mit 6131 Pins.
Damen-Doppel: Pia Pekkanen / Reija Lunden, SF, sicherten sich den Titel mit 631 Pins Vorsprung aus 15 Spielen.
Endstand Teams: http://www.pbfbowling.nl/BEC2015/Files/BECTEAMS.pdf
Endstand Mix-Doppel: http://www.pbfbowling.nl/BEC2015/Files/BECMixed.pdf
Endstand Damen-Doppel: http://www.pbfbowling.nl/BEC2015/Files/BECLadies.pdf
Noch ein paar Schnappschüsse aus Quali und v.a. dem Semifinale (zur Erläuterung: die mit den fröhlich-bunten Hosen sind die Holländer, weiß auf blau die Finnen, schwarz auf weiß und golden auf schwarz die Deutschen)
Und für alle Freunde eines perfekten Spiels: die Frames 10 – 12 von Matt Hall, RAF (sein zweiter 300er in der Team-Quali!).














