Die neue Saison hat gerade erst begonnen, und schon ist die erste Entscheidung da: Im Wiener Cup Teams konnte sich bei den Damen Etoile gegen Funk 2 durchsetzen, und bei den Herren wiederholten die Vienna Strikers ihren Erfolg vom Vorjahr, diesmal gegen Kornland. Die Etoile-Damen (Romana Seliniger, Erlinda Czermak, Monika Werner, Nina Weiss) brauchten gute Nerven, um sich im Finale gegen die Funk-2-Damen (Brigitte Virag, Silvia Hartmann, Monika Pohoralek, Brigitte Schleinzer) mit 1966:1949 durchzusetzen, denn erst Nina Weiss brachte mit 2 Strikes im 10. Frame den Sieg. Auf der Gegenseite hatte Brigitte Schleinzer ein offenes Frame. Im Semifinale hatte es für die beiden Finalteams jeweils klare Siege gegeben: Etoile gewann gegen Stadlau mit 2016:1801, und Funk 2 hatte gegen Tyrolia 2 mit 2104:1979 ebenfalls keine Probleme. Die beste Serie über 3 Spiele am Finaltag hatte Brigitte Schleinzer, Funk 2, mit 610 im Semifinale.
Finale Wr. Cup Teams Damen:
Etoile – Funk 2 1966:1949
Semifinale:
Etoile – Stadlau 2016:1801
Funk 2 – Tyrolia 2 2104:1979
Die Cupfinalteams Funk 2 (li) und Etoile (re)
Bei den Herren – hier hatten die Finalteams an Samstag und Sonntag 5 x 3 Spiele zu absolvieren – gab es für die Vienna Strikers (Martin Barborka, Helmut Schmekal, D. Crisostomo, Wilhelm Teuber, Peter Führer) ein Deja-vu-Erlebnis: Sie wiederholten ihren Erfolg vom Vorjahr. Den Grundstein für den Erfolg gegen Kornland (Roland Steidl, Gerhard Lechner, Rebal Jasin, Stefan Stephan, Christian Wurmbrand) legten sie im ersten Spiel, das sie 942:859 klar gewannen. In den folgenden beiden Spielen konnten sie dann entspannter agieren, gewannen Spiel 2 mit 841:811 und das dritte Spiel mit 886:884.
Im Semifinale hatte Kornland das sprichwörtliche Körnchen Glück, sie sicherten sich die Serie gegen Pegasus Kobra 2 mit 2509:2508! Spiel 1 verloren sie glatt mit 769:906, Spiel 2 gewannen sie klar mit 863:789 und auch das dritte Spiel ging mit 877:813 deutlich an sie. Im 2. Semifinale konnte Stadlau 2 nach einem 817:862 im zweiten Spiel ein wenig Boden gut machen (884:870), verlor dann aber Spiel 3 wieder mit 812:841 – Endstand 2573:2513 für Vienna Strikers. Martin Barborka, Vienna Strikers, war mit 605 der beste Spieler in den beiden Finalrunden. Die beste Serie des Tages über 3 Spiele hatte Richard Opitz, Stadlau 2, mit 642 im Viertelfinale.
Finale Wr. Cup Teams Herren:
Vienna Strikers – Kornland 2669:2554
Semifinale:
Vienna Strikers – Stadlau 2 2573:2513
Kornland – Pegasus Kobra 2 2509:2508
Viertelfinale:
Kornland – PV Wien 2490:2457
Vienna Strikers – BBC 2653:2434
Stadlau 2 – BC ALT 2792:2651
Pegasus Kobra 2 – Pegasus Kobra 3 2558:2440
Die Cupfinalteams Vienna Strikers (li) und Kornland (re)





