Full House in der Praterhalle – gleich 4 Klassen bestritten die 4. Runde – Halbzeit im Kampf um die Wiener Meistertitel bzw. um den Aufstieg bzw. gegen den Abstieg. In 5 Wochen geht’s dann weiter.
Wiener Liga Damen: Ein bisserl hat sich was getan – Unistahl 2 spielte mit 4095 als einziges Team über 200 Schnitt, holte sich 4 der 5 Spiele und überholte mit 85,45 Punkten die vormals zweitplatzierten Tyrolianerinnen, denen diese Runde missglückte. Stadlau nutzte als Tabellensechster die Gunst der Stunde, sprich die Schwäche der Casino-Damen und pirschte sich bis auf 3 Punkte heran (vormals 8). Und Funk liegt auf Platz 4 auch nur 4 Punkte von Casino entfernt, konnte sich aber diesmal um 3 Punkte freispielen. Ligaschnitt: 186.
Die besten Spielerinnen (1000+): Jaqueline Witura, Unistahl 2 (1072), Jutta Pilecky, Unistahl 2 (1052), Carmen Gutsjahr, Unistahl 1 (1029, 256 2. Spiel), Tamara Adler, Unistahl 1 (1017), Ivonne Gross, Unistahl 1 (1009).
Die besten Spiele:
1. Spiel Unistahl 2 vs Unistahl 1 790:868
2. Spiel Unistahl 2 vs Casino 848:709
3. Spiel Unistahl 2 vs Stadlau 841:721
4. Spiel Unistahl 2 vs Tyrolia 823:710
4. Spiel Casino vs Unistahl 1 730:829
Wiener Liga Herren: Zwei Teams dominierten diese Runde – Unistahl 1 und Etoile spielten mit 5419 und 5415 (= 216,8 Schnitt) die Topscores, wobei Etoile mit 5 Siegen in 5 Spielen auch noch dieses Punktemaximum holte. Lohn der Arbeit: wieder Rang 2 für Etoile, da Günther Weiss & Co den vormals zweitplatzierten Unistahl-2-Herren gleich 10 Punkte abnahmen. Ungefährdet mit 13 Punkten Vorsprung voran: Unistahl 1. Stadlau war auch hier erfolgreich: Als Tabellenletzter in diese Runde gegangen, konnten sie den Fünften Black Jack 5 Punkte abknöpfen und die rote Laterne abgeben – 4,5 Punkte sind zwar kein Ruhekissen, aber immerhin. Ligaschnitt: 206,3.
Die besten Spieler (1100+): Michael Loos, Unistahl 1 (1171, 251 1., 253 3., 255 4. Spiel), Kurt Weiss, Etoile (1127, 259 4. Spiel), Daniel Hahn, Etoile (1122), Alex Pittesser, Stadlau (1107), Roman Fürbacher, Cosmos (1106), Benjamin Kubalek, Unistahl l1 (1100)
Erwähnenswert, auch wenn er die 1100-Marke nicht knackte: Mario Baumgartner, Unistahl 1, spielte 1098, mit 259 im 3. und 255 im 5. Spiel. 1098 erzielte auch Marco Pilecky, Unistahl 2.
Die besten Spiele:
3. Spiel Cosmos vs Etoile 1028:1119
3. Spiel Etoile vs Unistahl 1 1115:1101
4. Spiel Stadlau vs Unistahl 1 1014:1143
5. Spiel Cosmos vs Stadlau 1118:948
5. Spiel Unistahl 1 vs Black Jack 1104:925
2. Landesliga Herren: Die Tyrolia-Mannen waren auch diesmal wieder das spielerisch beste Team und erzielte mit 5009 als einzige Mannschaft dieser Liga 200 Schnitt. Dazu gab es 4 Siegpunkte, und schon stieg der Punktepolster auf die zweitplatzierten Striker von 8 auf 11 Punkte. Rangwechsel gab es keine, Phoenix verlor auf Platz 5 zu den vormals nur 18 Pins voran gelegenen Casino-Herren 6 Punkte. Ligaschnitt: 195,2.
Die besten Spieler (1050+): Hans Had, Strike (1102), Andreas Haim-Geist, ABP (1091), Thomas Schäfer, Phönix (1088, 279 5. Spiel), Heinrich Bittner, Tyrolia (1084).
1. Klasse Herren: Die Kobra biss diesmal nicht zu – Pegasus / Kobra verlor die Tabellenführung; dafür „funkte“ es in der Praterhalle für die Funk-Herren, die sich mit dem klar besten Score auf Platz 1 schieben konnten und aus 1 Punkt Rückstand jetzt 3 Punkte Vorsprung machten. Am Tabellenende riss Stadlau 3 etwas ab – aus 3 Punkten Rückstand auf Platz 5 wurden 11. Ligaschnitt: 189,7.
Die besten Spieler: Thomas Koch, Future (1119, 257 1., 259 3. Spiel), Reinhard Handler, Future (1046), Rene Bauer, Pegasus (1037), Michael Rieger, Funk (1026), Richard Opitz, Stadlau 2 (1004), Philipp Steinbach, Funk (1003).
























