Kein Teambewerb an diesem Wochenende, sondern die erste Qualirunde für die STM Einzel; und schon spielten viele lockerer als sonst.
Die Herren sind in den beiden Qualirunden aufgrund der Nennungen 2x in der Plus zugange, 24 aus Wien schaffen den Sprung ins Semifinale; bei den Damen geht es 2x in der Cumberland rund, 16 kommen hier weiter.
Manfred Panzenböck, KSV Wr. Netze / Unistahl, setzte die Benchmark in den ersten 3 Spielen (von 9) mit 791 – 278, 279, 234. Mit gesamt 2103 (233,5 Schnitt) führt er das Feld in den 2. Durchgang. Der Cut für die Top 24 liegt bei 1835, gehalten von Thomas Stritzki (Danke an Georg Pittesser, der noch 2x durchzählte; der vormalige 24. Willi Majefsky, 1. ÖBC, ist daher mit 1807 knapp draußen). Mal sehen, was in 3 Wochen gespielt werden wird. An 2. Stelle rangiert Walter Gonaus, gleichfalls KSV Wr. Netze / Unistahl, mit 2078, vor Roman Fürbacher, KSV Wr. Netze / Unistahl, mit 2049. Das Höchstspiel servierte Martin Pfeifer, Tyrolia, mit 287 im 7. Spiel – 10 in a row, dann 7.
Bei den Damen führt Ivonne Gross, KSV Wr. Netze / Unistahl, das Feld als Erste mit 1343 (224 Schnitt, 6 Spiele) in den 2. Durchgang. Mit 245 startete sie gleich in die Nummer-1-Position und gab sie nicht mehr ab. Auf Platz 2 rangiert die Staatsmeisterin des Vorjahrs, Jaqueline Witura, KSV Wr. Netze / Unistahl, mit 1294, auf 3 Maureen Santos, Phönix, mit 1229. Das Damen-Höchstspiel gelang Dagmar Gabriel, Strike & Spare, mit 268 im 4. Spiel, die gesamt auf 1082 kam.







