Österreichische Meisterschaft Mix-Doppel 27. / 28.4.2019

Doppelsieg für KSV Wr. Netze / Unistahl durch Weingartner / Fürbacher vor Witura / Kubalek

Gleich in drei Hallen wurde die ÖM Mix-Doppel in Vorarlberg ausgetragen: Das Semifinale I am Samstag in 2 Gruppen á 3 Durchgänge á 8 Spiele in Bludenz und Hohenems; von dort weg die jeweils Top 8 im Semifinale II am Sonntag in Lauterach über 3 Spiele plus Bonuspunkte aus der Platzierung im SF I. Und last but not least (dafür waren ja alle angereist) das Round Robin der Top 8 aus dem SF II mit 50 % der gespielten Pins aus dem SF II plus 40 / 20 / 0 Siegpunkte.

Zum Nachlesen: http://www.oeskb.at/bowling/wp-content/uploads/2019/03/B04_%C3%96M2019_MIXED_Ausschreibung_Stand_20190303.pdf

Top in Hohenems: Michaela Weingartner / Roman Fuerbacher, KSV Wr. Netze / Unistahl, mit 3174 (198,4 Schnitt), top in Bludenz: Jaqueline Witura / Benji Kubalek, gleichfalls KSV Wr. Netze / Unistahl, mit 3108 (194,25 Schnitt). Der Cut für die Top 8 lag in Hohenems bei 178,75, in Bludenz bei 174 Schnitt.

SF I Hohenems: http://www.oeskb.at/bowling/wp-content/uploads/2019/04/20190428-%C3%96M-Mix-Doppel_Hohenems_SeFinI.pdf

SF I Bludenz: http://www.oeskb.at/bowling/wp-content/uploads/2019/04/20190428-%C3%96M-Mix-Doppel_Bludenz_SeFinI.pdf

Im Semifinale II in Lauterach ging es mit den nicht gerade berauschend hohen Ergebnissen weiter; v.a. die Damen taten sich mehr als schwer, Michaela Weingartner war mit 540 Queen of the lanes. Bei den Herren ging da schon mehr – Wolfgang Kühlechner war mit 669 top, mit 289 im ersten Spiel.

SF II Lauterach: http://www.oeskb.at/bowling/wp-content/uploads/2019/04/20190428-%C3%96M-Mix-Doppel-SeFinII.pdf

Im Final-Round Robin konnten sich dann final die beiden Unistahl-Mix-Doppel gegen Ende, v.a. ab dem fünften Spiel, von den Verfolgern etwas absetzen. Die Entscheidung dann knapp, 28 Punkte trennten letztendlich Michaela Weingartner / Roman Fürbacher als neue Österreichische Meister von den Silbernen Jaqueline Witura / Benji Kubalek – 3388 vs 3360. Die Meister konnten 6 der 7 Spiele für sich entscheiden, verloren lediglich das letzte Spiel, während die Zweiten nur 4 Siege auf ihrem Konto verbuchen konnten. Fürbacher war mit 1439 der einzige Spieler über 200 Schnitt im Finale; bei den Damen war Witura mit 1313 die mit Abstand beste Spielerin. Bronze ging an Sarah Giwiser / Noah Wilfinger, VBC Lauterach, mit 3245 – Wilfinger hatte ja eine Woche Erfahrung bei der Jugend-EM in Wien in den Fingern.

Fazit: Würdige SiegerInnen, die Reise in den Westen lohnt sich immer – zwar nicht für alle, aber zumindest die Top 3; und das nächste Mal, wenn es sich aufgrund der Hallengröße wieder ausgeht, gibt’s ein KO-Finale der Top 26.

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