Erstes hitziges Gefecht um den österreichischen Titel im Mix-Doppel. 53 Mix-Doppel unterzogen sich den 2 x 8 Spielen, um am Ende die 26 best in eight (games) zu küren, die im KO-Finale antreten dürfen (Privileg der Top 6: Sie starten erst in Runde 2). Modus im Finale: best of three.
Die Ölung: Middle Road, etwas heikler als die gewohnte Hausölung dieser Saison – was man auch gleich bemerkte.
Was – wieder einmal – auffiel: Die Sparesicherheit ist bei vielen eine Katastrophe. Und wenn es einmal schwieriger wird und three-, four- oder five-in-a-row nicht mehr ausbessern, plumpsen die Ergebnisse ins Bodenlose.
Der Cut am Ende nach 2 x 8 Spielen: 174 Schnitt. Für die Top 6 waren 192,88 notwendig. Carolin Schulz / Patrick Freudl, Bowling Strike Club, dürfen als Sechste auch noch länger schlafen. On top Jaqueline Witura / Thomas Tybl, KSV Wr. Netze / Unistahl, mit 3519 Pins (219,94 Schnitt), 239 Pins vor Tamara Adler / Patrick Stiel, Etoile (3280), auf 3 Wilma Spitzmüller / Martin Liftenegger, Tyrolia (3222), auf 4 Ivonne Gross / Roman Fürbacher, KSV Wr. Netze / Unistahl (3214), auf 5 Carmen Gutsjahr / Manfred Panzenböck, KSV Wr. Netze / Unistahl (3151) und auf 6 eben Schulz / Freudl (3086).
Dank meiner jahrzehntelangen Erfahrung und prophetischen Gabe kann ich eines sagen: Es wird neben den Top 6 in jedem Fall ein Funk-Mix-Doppel in Runde 2 stehen!


