Die Junioren-WM 2016 findet von 24.7. bis 2.8. in Lincoln, Nebraska, statt. Gespielt werden Einzel, Doppel, 4er Team sowie Masters. Der erste abgeschlossene Bewerb ist das Einzel, und hier zeigten die US-SpielerInnen gleich mächtig auf: 2x Gold und 1x Bronze.
International
7th Track Dream-Bowl Palace Open by Erdinger
Sin Li Jane, MAL, konnte ihre starke Serie bei der European Bowling Tour beim 7th Track Dream-Bowl Palace Open by Erdinger im Unterföhringer Dream Bowl Palace fortsetzen. Letzte Woche verlor sie das Titelspiel gegen Dominic Barrett, ENG, in San Marino mit 686:766 (in der KO-Phase der Top 4 werden die Ergebnisse mitgenommen), so konnte sie sich diesmal über die gesamt 7 Spiele (ab Runde 3 mit 4 Spielen der Top 16, dann jeweils 1 Spiel im KO-Finale der Top 4) sich mit 1713:1548 klar durchsetzen (Endergebnis selbst errechnet, da nicht online zu finden!?).
Czechopen 2016: Jaroslav Lorenc, CZ, gewinnt vor Laura Beuthner, D
Top 16 – was unseren Kickern bei der Euro 2016 nicht gelang, schafften vier Wiener Bowlingspieler beim diesjährigen Czechopen in Olmütz: Thomas Gross, Alex Rauscher, Michael Loos, Benji Hochstöger spielten sich bei diesem Turnier mit 204 TeilnehmerInnen bis in Step 4 des Finaltags.
Senioren-EM 2016 – 2x Bronze für Österreich
3. Platz für Christine Fiala / Wilma Spitzmüller im Doppel B
3. Platz für Wilma Spitzmüller im Finale B
29 ÖsterreicherInnen machten sich am Ende des Sportjahres auf den Weg nach Kopenhagen, um in 4 Hallen die Besten der Guten in Einzel, Doppel (jeweils in den Altersgruppen A, B, C) und Trio (gemeinsam) zu küren. 903 SpielerInnen aus insgesamt 23 Ländern nahmen teil.
EWC 2016 – Masters – Das Ende
Die Schwedinnen hatten hoch gepokert (die Zulosung in Step 3 ergab sich ja aus der Platzierung, daher waren sie auf alle 4 Viertelfinalspiele aufgeteilt) und gewonnen: Nina Flack und Filippa Persson mussten über 3 Spiele gegen Mai Ginge Jensen bzw. Lisa John gehen, Ida Andersson gewannen gegen Birgit Pöppler und Patricia Luoto in jeweils 2 Spielen.
EWC 2016 – Masters Step 1 + 2
Masters Step 2:
Sie kam, sah und siegte: Birgit Pöppler, GER, wann ihre erste KO-Runde gegen die Niederländerin Ellen Jansen mit 2:0, eindrucksvoll: 249:225 und 258:242. Wie schon in Runde 1 Kamilla Kjeldsen, DEN, auf 11/12. Kjeldsen verlor ihre 2. Runde gegen Patricia Luoto, GER, klar mit 0:2.
Hauchdünn die Entscheidung bei Keira Reay, ENG, gegen Nina Flack, SWE: Flack verlor Spiel 1 mit 174:199, gewann Spiel 2 mit 256:218 und Spiel 3 mit 212:210.
G´scheit ein´teilt, kann man bei den Schweden sagen: 4 weiter, und alle 4 in einer anderen Begegnung: Persson gegen Mai Ginge Jensen, Flack gegen Lisa John, Persson-Planefors gegen Luoto, Ida Andersson (die die All-Events-Siegerin Jenny Wegner in 2 Spielen aus dem Bewerb warf) gegen Pöppler.
Masters Step 1:
Die Plätze 9 – 24 spielten um 8.00 die erste Runde. Und Kamilla Kjeldsen, DEN, zeigte gleich gegen Tina Hulsch, GER, dass sie mehr vorhat: 243:191 und 258:224, 2:0 und eine Runde weiter. Gleich 6 von 8 Begegnungen gingen über 3 Spiele; besonders prickelnd die Entscheidung im schwedischen „Schwesternduell“ zwischen Ida und Sandra Andersson, das Ida Andersson mit 238:236 gewinnen konnte. Hochklassig auch die Entscheidung bei Ellen Jansen, NED, gegen Anja Ginge Jensen, DEN: 259:255 für Jansen, die auf die Zweite der All-Events-Wertung, Birgit Pöppler, GER, trifft. Und Ida Andersson darf gegen die nächste Landsfrau, die Erste Jenny Wegner, ran.
#ewc16
www.ewc2016.eu
EWC 2016 – All-Events-Wertung
5236 (=218,2 Schnitt) – Jenny Wegner, SWE, holte mit 78 Pins Vorsprung Gold, damit innerhalb von Minuten ihr zweites nach dem Mannschaftstitel. Dahinter eine Triple-Pack der Deutschen: Birgit Pöppler wurde mit 5178 Zweite, Nadine Geißler mit 5115 Dritte und Patricia Luoto landete mit 5076 auf Platz 4. Der Cut für die Top 8 lag bei 5022 (= 209,2 Schnitt). Laura Beuther schaffte mit 4847 (= 202 Schnitt) den 24. Platz.
Ivonne Gross war unsere Beste auf Platz 33 mit 4734, Tamara Adler landete mit 4662 auf Platz 37.
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EWC 2016 – Team Semifinale und Finale
75 % Strikes in den letzten 5 Frames – die Ausbeute der Schwedinnen im Semifinale gegen Dänemark. Die meisten hätten zur Halbzeit wohl aufgesteckt, zu weit vorne waren die Däninnen, bis zu 70 / 80 Pins, doch am Ende lag blau-gelb um 30 Pins voran – 1107:1077.
EWC 2016 – Teams Spiel 4
Frisch ans Werk gingen die schwedischen Damen im 4. Spiel, dem ersten des zweiten Tags. 1157, damit lässt es sich leben. Sie setzten sich damit auch in der Gesamtwertung etwas von den anderen Top Teams ab.
EWC 2016 – Team Spiel 3
Führungswechsel im dritten Spiel – Dänemark nutzte die Zeit (immerhin dauerte der erste Tag 4.35 Stunden – für 3 Spiele!!!) und legte 1105 auf 11/12. Mit 3266 gehen die Damen rund um Mai Ginge Jensen als Leader in den zweiten Durchgang (Freitag ab 9.00).


