Wiener Liga Teams 6. Runde 24.3.2019 Plus / Cumberland – Zahlen, Zahlen, Zahlen

Wiener Liga Damen: Keine großartigen Verschiebungen gab es in der Plushalle – KSV Wr. Netze / Unistahl sicherte sich so wie Casino 4 von 5 Siegen; und da Tyrolia auch auf 3 Siege kam, blieb das Spitzentrio ungefährdet in Führung. Ligaschnitt: 178,7.Die besten Spielerinnen (950+): Monika Schmotz, Casino (1041), Wilma Spitzmüller, Tyrolia (1013), Marianne Wallner, Stadlau (998), Katharina Vrtena, Funk (991), Michaela Weingartner, KSV Wr. Netze / Unistahl (978), Christine Gablek, KSV Wr. Netze / Unistahl (977), Monika Werner, Etoile (958).

Wiener Liga Herren: So rasch, wie es runtergehen kann, kann es auch wieder raufgehen. KSV Wr. Netze / Unistahl 2, in der 5. Runde unlucky loser, erspielte diesmal alle 500 verfügbaren Siegpunkte (prickelnd der Sieg gegen die Clubkollegen von Unistahl 1 mit 1148:1141 (!) – zum Trost erspielten diese in den verbleibenden 4 Spiele die noch übrigen 400 Siegpunkte – und verbesserte sich von Rang 6 auf 4 und verkürzte den Rückstand auf die drittplatzierten Tyrolia-Herren von 500 auf 200. Ligaschnitt: 200,7.

Die besten Spieler (1050+): Alex Rauscher, KSV Wr. Netze / Unistahl 1 (1152, 268 3., 267 4. Spiel), Hans Had, Strike & Spare (1141), Andreas Leb, KSV Wr. Netze / Unistahl 1 (1116, 257 1., 277 4. Spiel), Andreas Pfeifer, Tyrolia (1112, 269 4. Spiel), Philipp Steinbach, Stadlau (1110, 258 3. Spiel), Walter Rieger, KSV Wr. Netze / Unistahl 2 (1087, 278 4. Spiel), Günther Schroll, Strike & Spare (1082, 267 4. Spiel), Martin Pfeifer, Tyrolia (1073), Walter Gonaus, KSV Wr. Netze / Unistahl 2 (1067), Manfred Panzenböck, KSV Wr. Netze / Unistahl 2 (1063, 269 3. Spiel), Christian Pittesser, Stadlau (1054),

Landesliga 2 Herren: Future-BTA verkürzte dank 5 Siege den Rückstand auf Funk auf 130 Punkte, und diese beiden Teams werden – da braucht man kein Prophet sein – den Titel in den verbleibenden 2 Runden unter sich ausmachen. Bronze ist weiterhin hart umkämpft – Casino und 1. ÖBC können sich auch in dieser Runde nicht einig werden und spielen bis auf ein paar Zerquetschte gleich. Ligaschnitt 6. Runde: 191,8.

Die besten Spieler (1000+): Roland Horak, Tyrolia (1130, 267 4. Spiel), Robert Fürst, Future-BTA (1096), Manfred Hutterer, Casino (1045), Willi Majefsky, 1. ÖBC (1031, 266 5. Spiel), Peter Kromer, Future-BTA (1026), Gerhard Pfeiffer, Pegasus-Kobra (1026), Andreas Hornung, Stadlau (1021), Alex Boskovitz, Funk (1019), Josef Kramper, Future-BTA (1017), Hansjörg Steinbach, Funk (1009), Richard Krobath, Funk (1005), Leopold Endl, Casino (1001).

Nach 6 von 8 Runden oder 75 % des Teambewerbs kann man einmal schauen, wie die Tabellen aussähen, wenn das bisherige / „alte“ System angewendet worden wäre:
Wiener Liga Damen: Die Tabelle wäre unverändert, allerdings die Meisterschaft schon unspannend – KSV Wr. Netze / Unistahl wäre 26 Punkte vor Tyrolia, diese 9 vor Casino usw.

Wiener Liga Herren: Hier sähe die Tabellenspitze anders aus, KSV Wr. Netze / Unistahl 1 wäre dank der deutlich besseren Pinzahl 7 Punkte vor Etoile, und dann gäbe es eine Lücke von 30 Punkten auf die nächstplatzierten Tyrolia und KSV Wr. Netze / Unistahl 2. Stadlau wäre nicht auf Rang 6, sondern dank der höheren Pinzahl klar vor Phoenix.

Landesliga 2 Herren: Auch hier wäre die Tabellenspitze umgedreht – Future-BTA läge mit dem deutlich besseren Pinergebnis 12 Punkte vor Funk, 4 Punkte dahinter Casino, weitere 4 Punkte dahinter der 1. ÖBC.