Wiener Meisterschaft Trios – Nachbetrachtung

Gab es im ersten Bericht viele Zahlen und wenige Bilder, so soll es diesmal anders werden: mehr Bilder, weniger Zahlen.

Gross / Benjamin: Worin liegt der Unterschied zwischen den beiden? Man kann von keinem der beiden behaupten, dass er mit der falschen oder richtigen, der schönen oder schirchen Hand spielt, denn sie sind beide bihändig unterwegs, auch wenn der eine meist die linke, der andere die rechte Bahnenhälfte bevorzugt. Des Rätsels Lösung liegt wohl darin, dass Fabian Gross (links) mit 10 Jahren erstmals in der Kampfmannschaft für Unistahl 1 spielte, und das 5 Spiele lang mit 4 Siegen gemeinsam mit seinen Partnern Roman Fürbacher und Alex Rauscher – was sie aber nicht hinderte, ihm mit 10 Jahren das eine oder andere Bier anzuhängen…; am Ende: Wiener Meister! Ob Vatern in der nächsten Saison da noch ein Leiberl haben wird?

Ivonne Gross war nicht nur mit KSV Wr. Netze / Unistahl 1 meisterlich unterwegs  (mit ihren Trio-Partnerinnen Tamara Adler und Michaela Weingartner) – immerhin erzielten die Unistahl 1-Damen 210,1 Schnitt über 6 Runden, was bei den Herren Rang 4 im Schnitt ergeben hätte (!), sondern verbesserte den eigenen Rekord über 7 Spiele in dieser letzten Runde auf 1701 (243 Schnitt).

Und natürlich sollen alle MedaillengewinnerInnen nochmals so richtig gut ins Bild kommen – immerhin haben sie sich eine Saison lang dafür abgemüht und abgeschwitzt!