England verteidigt den Titel aus 2012 vor Schweden
Deutschland und Dänemark auf Platz 3
Die 6 Spiele 5er-Team hatten es schon angedeutet, dass es für die Schweden keine g´mahte Wies´n werden würde, falls England die Hürde Semifinale übersteht.
England verteidigt den Titel aus 2012 vor Schweden
Deutschland und Dänemark auf Platz 3
Die 6 Spiele 5er-Team hatten es schon angedeutet, dass es für die Schweden keine g´mahte Wies´n werden würde, falls England die Hürde Semifinale übersteht.
Finale: Schweden 1 gewinnt knapp vor Schweden 2
Hatte man nach dem Semifinale noch eine Steigerung im Finale erwartet, wurde man eher herb enttäuscht. Bis zum 5. Frame taten sich die Spielerinnen beider Trios schwer, und die ZuseherInnen rätselten bereits, ob eines der beiden Trios wohl 500 spielen würde … Woran das lag? Schwer zu sagen – die Doppelbahn, Luft draussen nach den Semifinali …
Squad 1: Es kommt anders als man denkt
Blood, sweat and tears – so die Kurzfassung des 2. Trio-Durchgangs am Nachmittag. Blut floss zwar weniger, aber Schweiß mehr als genug – dank 30 Grad Außentemperatur und der inneren Erregung der Spielerinnen – und Tränen gab es nachher auch reichlich, denn der Cut für die Top 4 lag bei 3755 – und mit England 2 und Dänemark 2 (jeweils 3739) sowie Deutschland 1 (3735) und England 1 (3718) lagen gleich 4 Trios in Schlagweite.
Squad 2 – Spiele 4 bis 6 – Schweden 2 voran
Squad 2 des ersten Tages startete am Vormittag des zweiten Tages, um die Top 4 für das Semifinale zu ermitteln. Nach dem ersten waren Deutschland 2 und Dänemark 2 auf den Rängen 2 und 4 der kombinierten Wertung gelegen.
Schweden rules the lanes
Deutschland auf den Plätzen
Österreich gut im Rennen, aber nicht ganz vorne
Was hat Head Coach Raymond Jansson seinen Damen wohl versprochen (oder angedroht), dass sie auf einmal im Trios-Bewerb aufdrehen? Jenny Wegner / Sandra Andersson / Joline Persson Planefors legten gleich im ersten Spiel mit 718 eine Duftmarke und ließen die folgenden 2 Spielen des ersten Trios-Tags kein anderes Team mehr an sich heran – 2037 haben sie zur Halbzeit auf ihrem Konto.
Einzel: Nicht nur viele Strikes, auch Spares sind notwendig
Doppel: Man kann auch alleine hoch spielen
Einzel:
Dass 1411 in 6 Spielen Einzel Platz 1 bedeuten, war für Sascha Wedel, DK, sicher erfreulich und bedeutete eine sichere Medaille. Und 234 Schnitt zeigen, dass dafür auch eine Menge Strikes erforderlich waren.
Doppel:
Gold geht an Kjeldsen / Ginge Jensen, Silber an Geißler / Pöppler
Bronze für Impola / Pöntinen sowie Holm Agerbo / Brondsted
Finale:
Das Finale war so wie man es sich erwartet: Spannend bis zum 10. Frame. Diesmal hatten die Däninnen die Nase vorne.
Hochspannung im dritten Squad: Spiel für Spiel wechselten sich die Top-Doppel in der Führung ab, nach vier Spielen war Dänemark 3 mit Kamilla Kjeldsen / Mai Ginge Jensen voran, ehe Deutschland 3 mit Nadine Geißler / Birgit Pöppler mit 471 im 5. Spiel die Führung an sich riess und auch im letzten Spiel nicht mehr aus der Hand gab – am Ende 2569.
Für unsere beiden Damen ging es weiter – auf und ab, aber die Bahnen sind ziemlich tricky.
Der erste Squad des Doppels gab gleich Anlass zur Freude für die österreichischen Spielerinnen: Ivonne Gross und Patricia Klug kämpften sich in den 6 Spielen sukzessive nach vorne und rauschten in Spiel 5 und 6 mit 454 und 452 an etlichen Doppeln vorbei und belegten in der Endabrechnung unter den 24 Doppeln den hervorragenden 2. Platz mit 2461.